Sweetness Of Being Yourself

Ok, here goes…

…nachdem jetzt die ganze Welt bloggt, könnte ich das ja eigentlich auch mal wieder machen.

Es muss so um 1997 herum gewesen sein, da veröffentlichten wir mit Ubik Paint auf der damaligen Homepage in loser Folge Tagebucheinträge über die Fortschritte, die unser damals neues Album „Love Bank“ machte… in einer Zeit, wo noch niemand von „Blogging“ redete, und in der wir die nötigen Skripte, die es uns ermöglichten, einfach mal kurz einen Eintrag auf die Webseite zu stellen, selbst schrieben.

Das ist jetzt inzwischen sieben Jahre her, und die Situation ist heute im Großen und Ganzen ähnlich, wenn auch in den Details grundverschieden.

Wieder wird ein neues Album aufgenommen, diesmal sind es allerdings nicht mehr Ubik Paint, die sich in einem idyllischen Hinterhof in Karlsruhe mit allerlei selbstgebastelten Instrumenten bemühen, die stilistischen Grenzen der Popmusik immer weiter auszudehnen, sondern es ist Botany Bay, mein Soloprojekt, welches vergleichsweise eher unidyllisch in einer stillgelegten Lagerhalle im Zollhof Heidelberg und mit Unterstützung von neuen Mitstreitern, die ich über die letzten Jahre hinweg in Heidelberg gefunden habe, allmählich Gestalt annimmt.

Ich glaube zwar nicht, dass es allzu viele Menschen interessieren wird… aber wenigstens für mich und alle mittelbar und unmittelbar beteiligten Leute wird es sicher interessant sein, später mal lesen zu können, wie und unter welchen Umständen „Sweetness Of Being Yourself“ (so der Arbeitstitel der neuen CD, und gleichzeitig ein Zitat aus „The Last Unicorn“) zustandegekommen ist.

Also, alle ihr mittelbar und unmittelbar beteiligten Leutchen, wenn ihr kommentieren wollt, nur zu, ich freu mich darüber.

Und ansonsten werd ich einfach ab jetzt in lockerer Folge vor mich hinschreiben… ;-)

Eine Antwort auf „Sweetness Of Being Yourself“

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