Bonjour…

Nach einem regulären und drei Intensivkursen ist es jetzt nach einem halben Jahr endlich so weit, dass ich die für meinen seit Jahren überfälligen Abschluss benötigten Fremdsprachenkenntnisse zusammen habe. Das heisst, wenn ich in den nächsten Tagen noch meine restlichen Scheine eingesammelt habe, sollte ich mich endlich für die Abschlussarbeit anmelden können dürfen.

Eigentlich kann nichts mehr schief gehen.

Auf der anderen Seite: Wenn so um den 20. April in den grossen Zeitungen dieses Landes zu lesen ist, dass ein bislang unbekannter Student in Heidelberg das Dekanat der neuphilologischen Fakultät mit Massenvernichtungswaffen von bislang unbekannter Herkunft bis auf die Grundmauern ausradiert hat, um unmittelbar danach mit einer nach erstem Erkenntnisstand selbstgebauten Atombombe im Rektorat Harakiri zu begehen, dann wissen meine werten 5.5 Leser, dass es nicht geklappt hat und die Veröffentlichung des neuen Albums nunmehr in sehr weite Ferne rücken wird.

Just Kidding. Wirklich. Ich meine, hoffentlich…

Was uns zur Musik bringt. Tja, meine Aufforderung zum Namenausdenken ist zumindest mal bei der Hälfte meiner geschätzten Leserschaft angekommen. Bettina schlägt „Unburnt Bridges“ oder, lyrischer, „Bridges Unburnt“. Laura wiederum schlägt vor, ich soll in meinen Texten suchen, was an und für sich eine gute Idee ist… nur dass ich doch noch gerne mehr Optionen hätte. Also come on, fällt euch echt nix ein?! Kann ja wohl nicht sein.

Ich war relativ fleissig und habe Demos aufgenommen und hier und da noch rumgeschliffen… als mich dann gestern mal zum Bilanz ziehen aufraffte, musste ich ziemlich überrascht feststellen, dass ich im Prinzip Material für zwei Alben angesammelt habe. Keine Sorge, es wird nur eines werden, mit einer Menge Outtakes… In den nächsten Wochen werden, so es mein Terminkalender erlaubt, Alex (wenn er mal nicht im Numero 7 ist), Laura (wenn sie wieder da ist), Ani (wenn ihr SAP Career Manager mich nicht abwimmelt), Reinhard (sollte er sich dafür erwärmen können) und (erstmals) Magdalena dem Album den letzten Schliff geben, und dann — nach meinem Zeitplan im Mai irgendwann — kann’s an die Produktion des Artworks gehen.

Nun muss ich zugeben, dass mein Verhältnis zu Deadlines ähnlich innig ist wie mein Verhältnis zu Prüfungsordnungen, aber ich dachte mir, es wäre doch eine recht nette Idee, die Premiere des neuen Albums an meinem Geburtstag, dem 29. Juni, zu feiern. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es zu schaffen ist… aber es ist auf jeden Fall mal ein ganz nettes Datum.

Nun ja, das war’s jetzt erstmal… in Zukunft wird’s hier wieder öfter was zu lesen geben, jetzt, wo’s wieder weiter geht…

2 Antworten auf „Bonjour…“

  1. Hurra, es geht weiter!

    Soso, ich schlage also Unburnt Bridges. Womit haben die das verdient? Allerdings ist das Brückenschlagen ja eine allgemein lobenswerte Tätigkeit.

    Ich möchte nochmal bemerken, dass es für die Suche nach einem Titel nützlich wäre zu wissen, was denn jetzt so ungefähr an Liedern auf das Album draufkommt… Dann fällt mir vielleicht auch was ein.

    (Hilfe, hilfe, das Essen meines Lebenspartners ist gleich fertig.) ;) Also, später vielleicht mehr.

  2. Hier bemerkt man deutlich die zukünftige Lehrerin :-P

    Ahja, und die Trackliste… hmja, die kommt demnächst. Wobei die Hälfte bis wenigstens ein Viertel der Titel niemandem was sagen werden (wenigstens ein bisschen Überraschungen wollte ich ja noch drin behalten).

    Uaaah, müde, gute Nacht…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.