"I went down to the cellar to that no-go door…" oder: Der Kreis schließt sich…


Weil’s so schön zu unserer aktuellen Single „Feel“ passt, und weil ich danach gefragt wurde, aus sonstigem aktuellen Anlass und weil’s mir eh die ganze Zeit auf der Seele liegt möcht ich mich an dieser Stelle gerne doch ein bisschen mit dem Thema Psychotherapie auseinandersetzen („Oh Gott“, höre ich sie rufen, „erst hat er was gegen Schnee und jetzt will er uns auch noch die Psychotherapie madig machen!“)

Nee, im Ernst.

Zunächst mal meine eigene Erfahrung mit Psychotherapie, die gottseidank inzwischen lange genug her ist als dass ich einigermaßen unbeschwert darüber reden kann:

Ich selbst war also ein bisschen über ein Jahr in Psychotherapie. Innerhalb dieser Zeit habe ich alle möglichen vorhandenen und nicht vorhandenen dunklen Türen meiner Vergangenheit geöffnet, jede Mördergrube aufgedeckt die sich irgendwie ausmachen liess; um herauszufinden, weswegen ich verletzbar bin, was mich verletzt, welche Dinge welche unterbewussten Erinnerungen bei mir auslöst und dergleichen Zeug mehr.
Währenddessen ging es mir immer schlechter und schlechter, vor allem weil ich dank der Therapie langsam dahinterstieg wie manipulierbar ich war, wie zerbrechlich ich war, und wie meine Psyche schon von Kindesbeinen an schon von der bösen bösen Welt um mich rum verhunzt worden war.
Nach einem halben Jahr litt ich dann tatsächlich an einer ausgewachsenen Depression, und es war mir vollkommen klar, dass ich ein traumatisiertes Wrack bin, dessen Seelenleben bei auch nur der kleinsten Erschütterung wie ein Kartenhaus in sich zusammenzuklappen droht, und ich liess mir von meiner Therapeutin nur allzu bereitwillig erklären, woher all diese meine Unzuänglichkeiten und Defekte kommen und warum das gar nicht anders sein kann und was ich machen kann um die Defekte in den Griff zu kriegen.

Es brauchte ein wirklich brutal einschneidendes Erlebnis in meiner unmittelbaren Umgebung um endlich dahinterzukommen, daß das alles übelster Humbug war. Leider kann ich über dieses Erlebnis nicht in aller Ausführlichkeit erzählen, aber im Prinzip lässt es sich relativ leicht in einem Satz zusammenfassen: Ich war gezwungen, mich mit einer Person auseinanderzusetzen, die wirklich den totalen Dachschaden hatte – im Gegensatz zu meinem eigenen eingebildeten.

Von da an wurde alles schlagartig besser. Die Therapiesitzungen führte ich noch eine Weile fort… bis mir auffiel, dass ich die ganze Zeit nur in meiner Kindheit rumrühre und künstlich irgendwelche Schmerzen ans Tageslicht bringe an die ich mich ohne die Therapie nie erinnert hätte und die damals vermutlich auch nicht so sehr gejuckt haben als dass man heute unbedingt ein Gewese darum machen musste.

Zu gerne würde ich jetzt sagen, die Therapie hätte mir überhaupt nichts gebracht; aber das stimmt leider nicht ganz. Denn dieser ganze plumpe Versuch, meine Gefühlswelt in rationale Bahnen zu lenken, erklärbar zu machen und mich somit vor meinen eigenen ach so gefährlichen Wünschen und Hoffnungen zu schützen, hat mir ein Teil genau dieser Wünsche und Hoffnungen genommen. Die Therapie nährte meine Einbildung, irgendwas sei mit mir nicht in Ordnung, und sie nährte meinen Wunsch, dieser eingebildeten Erkrankung mit konstruktiven Maßnahmen beizukommen.

Und jetzt sitze ich hier und brauch vier Jahre für dieses Album, weil’s so verdammt schwierig geworden ist, das aus mir rauszukriegen, was ich wirklich fühle. Und deshalb übrigens feel.

Scheiß auf die konstruktiven Maßnahmen!

Auch wenn’s sehr nach Star Trek und Hare Krishna und Bagwhan klingt: Es sind unsere Gefühle, unser Schmerz und unsere Freude die uns ausmachen. Und unsere ganze Traurigkeit, und unsere ganze Hoffnung. Es gibt daran nichts was irgendjemand in Bahnen lenken sollte, und schon gar nicht sollte irgendwas davon mit Psychogebrabbel erklärt werden.

Man könnte natürlich jetzt leicht sagen: Ok, dann hast Du eben Pech gehabt und Psychotherapie hat Dir nichts gebracht. Das muss ja nicht für andere gelten.

Aber dummerweise gilt es für andere halt doch.

Selbst wenn es jemandem nach psychotherapeutischer Behandlung besser geht als vorher, dann will dies noch immer gar nichts heissen. Schon im Jahre 1951 ermittelte der Londoner Psychologe Hans Jürgen Eysenck in einer breit angelegten statistischen Erhebung, dass sich 66% aller betrachteten seelischen Störungen binnen zwei Jahren von allein heilten. Nach fünf Jahren waren sogar 90% der Unbehandelten wieder seelisch gesund.

Doch damit nicht genug: An analysis of psychotherapy versus placebo studies, ein 1983 in The behavioral and brain sciences erschienener Artikel einer Forschergruppe um Leslie Prioleau ist eine Metaanalyse aus 32 Studien, in denen sich psychotherapeutische Verfahren dem Vergleich mit einer unspezifischen Scheinbehandlung – einem Placebo – stellen mussten. Prioleaus ernüchternde Feststellung: „Die Ergebnisse liefern keine Hinweise darauf, dass die Psychotherapie wirksamer ist als eine Scheinbehandlung.“

Wohl wegen des vernichtenden Ergebnisses verpflichtete sich das Team, diese Feststellung zurückzuziehen, sobald ein überzeugender Gegenbeweis vorliegen würde.

Dieser steht bis zum heutigen Tage noch aus.

Kein Medikament, das in einem Placebo-Test nicht besteht, würde die Zulassung als Arzneimittel bekommen oder gar von der Krankenkasse bezahlt werden.

Man stelle sich das nur mal vor: „Und, hat der Betablocker geholfen?“ –„Naja, ich hatte schon den einen oder anderen Herzinfarkt die letzten paar Monate über, aber trotzdem hab ich das Gefühl dass es mir echt viel gebracht hat… doch, ganz ehrlich, Du

Das alles wär nicht weiter schlimm, wenn Psychotherapie nur Geld kosten und nix bringen würde.

Nur leider ist es nicht so einfach, denn Menschen begeben sich nur allzugern in Abhängigkeiten. Und somit wird die Psychotherapie genau zu einer der Krankheiten, die sie erfolglos zu behandeln versucht. Menschen richten ihr gesamtes Leben neu aus, weil die Psychotherapie ihnen sagt, dass sie es tun sollen. Es steckt ja schließlich eine Wissenschaft dahinter, und die muss doch recht haben, nicht wahr? Was macht es da aus, wenn die eigene Persönlichkeit umprogrammiert wird? Und plötzlich sind Menschen aus dem nächsten Bekanntenkreis nicht wiederzuerkennen, nur weil ihnen in der Psychotherapie gesagt wurde, wie sie zu fühlen haben.

that was the river
but this ain’t the sea
somewhere still you
and somewhere still me
working hard
to become what I am

Vor vielen vielen Jahren, als mein Leben noch in Ordnung war, als ich noch in einem Haus mit einem Garten wohnte, als noch fünf Katzen in der Gegend herumsprangen, draussen die Linde blühte, abends Freunde zum Kochen vorbeikamen, als ich jung und verliebt war und hinten in der von Efeu überwuchterten Scheune das erste Album von Botany Bay entstand (kurz, als ich all die Dinge hatte, von denen im „Crow Song“ die Rede ist), da verlor ich eine gute Freundin an eine kriminelle Psycho-Sekte namens Scientology.

Dass eine erwachsene und sehr intelligente Frau sich so derartig umpolen liess, dass sie ohne mit der Wimper zu zucken ein Vermögen dafür ausgab, sogenannte „Auditing-Sessions“ zu machen (ein bizarres Ritual, das eine nicht geringe Menge an psychis
chem Stress erzeugt und dadurch zu Glücksgefühlen führt, wenn die Sache wieder vorbei ist), sich Ammenmärchen vom operierenden Thetanen erzählen zu lassen, und ihr ganzes Leben über den Haufen zu werfen, das machte mich damals derartig fertig, dass ich einen Großteil meiner Energie darauf verwendete, meine Mitmenschen über die Machenschaften von Scientology aufzuklären… auf daß ich so etwas nie wieder erleben muss. Die Reste meiner Aktionen von damals sind heute noch auf dieser Seite einsehbar (ja, ich hatte 1995 schon eine Homepage. Das Kunststück, dass nach über 10 Jahren noch immer niemand meine Musik entdeckt hat, soll mir erstmal jemand nachmachen ;-))

Scientology und Scientologen, so fand ich damals jedefalls heraus, haben große Angst vor Psychologie und insbesondere vor Psychotherapie. Und heute muss ich mich auch nicht mehr darüber wundern, warum das so ist. Denn warum sollte man zu Scientology gehen und dort seinen letzten Cent für einen Haufen Humbug ausgeben, wenn man sich woanders die Gehirnwäsche von der Krankenkasse bezahlen lassen kann?

7 Antworten auf „"I went down to the cellar to that no-go door…" oder: Der Kreis schließt sich…“

  1. Ich hatte grade nen mittleren Lachanfall, als Domian (den ich grade nebenher laufen lasse) in dem Moment einem Anrufer grade eine Psychotherapie empfiehlt, als ich den Text las. :D

    Ansonsten gebe ich dir Recht. Ich habe zwar in keinster Weise selbst Erfahrung damit, aber anstatt mir jede Windung meiner Gefühlswelt durch ein Kindheitserlebnis erklären zu lassen oder sonstiges mach ich mir lieber selbst Gedanken warum das so ist und komme damit klar. Scheiß auf Gebrabbel.

  2. Psychotherapie: Ich denke, wie vieles andere auch, eine Sache der Verhältnismäßigkeit.
    Mit der Analyse komme ich auch nicht zurecht, abgesehen davon möchte ich einfach angenommen werden wie ich bin.
    Das, was Du da beschrieben hast, würde gerne mein Vater für mich machen, und das auf üble Art. Wie Du bei den Sekten auch sagst, wie Gehirnwäsche und sehr brutal bzw. manipulativ. Er ist übrigens ein Vorkriegsjahrgang, das mag einiges erklären.

    Für ihn brauche ich die Psychotherapie, um mit ihm vernünftig umgehen zu können. Mit „gesundem Menschenverstand“ ist da nichts zu machen, denn er tickt einfach ganz anders (frage mich keiner, wie er tickt, ich verstehe es nicht). (Ins Ausland zu gehen würde übrigens nichts nützen, der würde „King of the Road“ spielen.)

    Und diese Sekten, das ist ganz übel. Vielleicht hast Du letztes Jahr beim OB-Wahlkampf den einen der „Spaßkandidaten“ mitbekommen? Der, der das Gefängnis umfunktionieren wollte? Den kenne ich, ein Kumpel von mir, sektengeschädigt (seine Mutter ist in einer drin).

  3. Ich hingegen denke, es ist wie mit Homöopathie: Bei der Homöopathie gibt es noch sehr viel mehr als bei der Psychotherapie unglaublich riesige Untersuchungen mit dem Schluss, dass der Krempel ganz schlicht und einfach absolut wirkungslos ist (siehe z.B. in in diesem schönen Artikel auf Spiegel Online). Eigentlich ist die Sache damit gegessen; man bräuchte den Müll nicht mehr weiter produzieren. Wirkungslosigkeit wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen.

    Trotzdem aber sagen zehntausend und mehr Leute (und insbesondere diejenigen, die hier nach „Diamantwasser“ statt nach „schöne Musik“ suchen): „Mensch, aber mir hat es echt geholfen, die Untersuchungen müssen falsch sein und ich kauf den Scheiß weiterhin“. Der Mensch möchte nunmal glauben, und weil der Mensch dies unbedingt will, ist ihm eben ab und zu eben allein mit dem Glauben an irgendeinen Humbug weitergeholfen… was ziemlich genau der Grund dafür ist, dass auch Placebos „wirken“.

    Leider macht das die Psychotherapie in ihren Auswirkungen auf die Persönlichkeit nicht weniger gefährlich. Ich kenne eine Person, welche dieses Blog nicht (mehr) liest, weil es ihr von ihrer Psychotherapeutin mehr oder weniger verboten wurde. Schön, oder? Talk about Gehirnwäsche.

    @Violine: Es kann ja durchaus sein, dass die Therapie Dir hilft, mit Deinem Vater klarzukommen. Aber es ist meine feste Überzeugung, dass dem nicht deshalb so ist, weil die Therapie so eine tolle und funktionierende Erfindung darstellt, sondern weil Du ganz einfach einen Katalysator hast, eine Person, mit dem Du darüber reden kannst. Das macht aus der Sache aber noch lang keine wissenschaftlich fundierte Behandlungsform.

    Und ja, Sekten sind gefährlich, ich hab mich lange Zeit intensiv damit beschäftigt und dabei sowohl sehr beeindruckende als auch sehr bedrückende Erfahrungen gemacht. Trotzdem würd ich ziemlich viel dafür geben, so etwas nochmal machen zu können…

  4. Hey, wir wussten doch sofort dass das Zitat was für dich ist;) im übrigen hätte ich sehr gerne Schnee, auch wenn er nur blöd und kalt und nass ist. Winter ohne ist auch nix..

  5. Spreeblick (Bioresonanz, Psychotronik und Homöopathie: My hairy Ass) stieß mal ins gleiche Horn, erfrischend zu lesen. Aber insbesondere die Kommentare verdienen hier eine Erwähnung, zeigen sie nur wieder, daß es mehr als schwarz oder weiß gibt. Studien sind sinnvoll, aber es verdient schon auch Beachtung, was wie gemessen wurde. Und wenn wir es schon nicht schaffen, eine klare Aussage bei der exakt quantifizierbaren TCO zu treffen, begegne ich medizinischen Studien mit umso größerem Skeptizismus. Es muß die Frage erlaubt sein, ob Doppelblindtests (die schon für sich genommen nicht unumstritten sind) der Homöopathie gerecht werden können. Letztlich ist das alles Benchmarking, und schon die Art der Frage, die einer Untersuchung zugrunde liegt, determiniert das Ergebnis. BTW: Ist das Licht jetzt eigentlich eine Welle oder ein Partikelstrom? Und: Lebt Schrödingers Katze noch?

    Der Link zum SpOn ist aber bezeichnend (wobei die BILD wahrscheinlich auch herausragende, seriöse populärwissenschaftliche Artikel zu bieten hätte): In Zeiten, in denen Pfizer und Eli Lilly ein Antidepressivum für Hunde auf den Markt werfen, sind Fragen zu Psychotherapie und Behandlungsmethoden der gepflegten körperlichen Gebrechen der Rubrik „Lifestyle“ zuzuordnen.

    Just my two cents. Und: Ja, ich habe positive Erfahrungen gemacht.

  6. @skazy

    Naja, sagen wir’s mal so: Es ist nicht meine Absicht, Dir die Erfahrung wegzunehmen, dass die Homöopathie Dir geholfen hat.
    Es hat auch schon Leuten geholfen, Odin und seinen Sohn Thor anzubeten. Gar nix falsch daran. Nee, wirklich, das ist mein Ernst.

    Daher kommt allerdings auch meine nahezu 100%ige Überzeugung, ebendas hätte Dir anstelle der Homöopathie auch geholfen. Oder ein Hufeisen hinter Dich zu werfen, oder eine Banane rauchen, oder was weiß ich ;-) Glauben als Stimulus für die Selbstheilungskräfte des Körpers ist eine prima Sache, egal woran nun geglaubt wird.

    Kriminell wird’s erst dann, wenn Leute behaupten, sie könnten mit Globuli oder Bananen oder germanischen Gottheiten Krebs oder Leukämie heilen. Und dafür gar noch Geld verlangen.

    Was die Studien betrifft; so hätte es mir klar sein müssen, dass das Verlinken von Spiegel Online sofort die Skeptiker auf den Plan ruft. Und wenn nicht das, dann meine Zeichensetzung. Und wenn nicht die, dann die Tatsache das dass Posting an einem Donnerstag abgesetzt wurde. Oder was auch immer, irgendwas stimmt immer nicht bei diesen Studien. Daher natürlich auch umsonst hier nochmal präzisiert: Die zitierte Studie stammt aus „The Lancet“, welches eine der weltweit angesehensten medizinischen Fachzeitschriften ist, und es ist auch dort bei weitem nicht die erste Studie zu dem Thema.

    (http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673605671772/abstract)

    Aber bevor ich jetzt die Ergebnisse von Studien und Metastudien wiederhole… einen Sinn macht das ja alles nicht, und aus diesem Grund fand ich Deine Antwort auch äußerst interessant:

    Auf der einen Seite haben wir hier eine Angelegenheit, deren Wirkungslosigkeit in Studien, Metastudien und sonstigen Erhebungen über die letzten zwanzig Jahre hinweg stets aufs Neue bewiesen wurde. Auf der anderen Seite haben wir Menschen, die nach einer ganz neuen wissenschaftliche Methodik rufen, mit deren Hilfe es endlich möglich sein muss, die Wirksamkeit der Homöopathie zu beweisen.

    Und während diese neuen, präzisen und vor allem dem eigenen Glauben gerecht werdenden Methoden gefordert werden, können wir bequem an all das esoterische und grenzwertige Zeug glauben, da wir ja die anderen Methoden nicht akzeptieren.

    Nicht falsch verstehen, aber ich bin überzeugt der Schöpfer selbst (oder Odin oder Thor oder wer auch immer) könnte vom Himmel herabsteigen und sagen: „Homöopathie ist Blödsinn“, und es würde immer noch daran geglaubt werden. Warum? Weil es beispielsweise Dir geholfen hat, und das ist ja auch durchaus erfreulich so.

    Was uns meilenweit vom Thema abgebracht hat. Die Homöopathie tut ja grösstenteils nichts wirklich Schlimmes. Ein paar Leute werden ärmer, andere Leute werden reicher, und ob die Gründe für diese Transaktionen edel und ehrbar sind, möcht ich mal dahingestellt lassen bis es präzise wissenschaftliche Methodiken dafür gibt (meine persönliche Meinung: Nein, sie sind es nicht).

    Psychotherapie hingegen verändert Menschen. Und da hört’s auf witzig zu sein. Darum ging es mir.

    Frohe Ostern, btw.

  7. Dir auch schöne Ostern!

    Und wenn wir schon „btw“ sind: Ich hab’s jetzt raus, was mit meinem Vater ist. Der hat das Verhalten vom Opa angenommen und der wiederum war schwerst traumatisiert vom 1. Weltkrieg.
    Das wäre also mal was, wo Therapie tatsächlich angebracht ist. (Die Traumatherapie ist auch ein spezielle Therapie und für meinen Vater wäre Verhaltenstherapie das Richtige. Wer schwerst traumatisierte Leute kennt, kann sich das denken.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.