Moon Child – The Liquid Myrrh Remix

Daughters of Jerusalem, I charge you
by the gazelles and by the does of the field:
Do not arouse or awaken love
until it so desires.

The Song Of Solomon, Chapter 3


Moon Child
(Kleinert)

Abetted by a summer’s breeze
I looked into your eyes
I offered you forbidden fruit
And had you hypnotized
Here’s all you ever wanted
The past’s a long way off
While we drink sweet ambrosia
Who cares if this is love?

I’m a tempest, I’m a river
I’m many fathoms deep
Let my waters reach you
And haunt you in your sleep
Let me squeeze you, let me burn you
Let me make you come undone
Let my lightning pierce you
Till you don’t know where you’re from

I’m your darkest mirror
I’m your deepest fear
With ease I speak the killing words
You thought you’d never hear
You run around in circles
A rat trapped in a cage
But if you do my bidding
I might unlock the gate

A mountain lake, a raised hide
Your eyes look old and grey
You never saw the warnings
And now it’s much too late
You had your love, you had your life
You nearly had it all
I blew it all to little bits
Lean back and watch them fall


Recorded 2006/2007 at Halle03, Heidelberg,
The Wheel Ranch, Dilsberg and Stephan’s place, Heidelberg

Produced by Stephan Kleinert

Performed by
Stephan Kleinert – synthesizers, vl70, programming
Laura Dietrich – lead and backing vocals
with
Ana Fieres, bass, guitars
Reinhard Mayr, additional guitars

The album version of this track is
featured on our current album „Grounded


Creative Commons License
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.


10 Antworten auf „Moon Child – The Liquid Myrrh Remix“

  1. Interessant! Ich muss allerdings sagen, dass mir die Grounded-Version immer noch am besten gefällt – die ist intensiver und die Entwicklung über die Strophen hinweg kommt deutlicher raus.
    Hach ja, ein cooles Lied jedenfalls. :-)

  2. Hab inzwischen 4 Versionen dieses Liedes auf der Platte rumfahren. ;) Mir gefällt ja die Bonner Version immer noch am besten.

    „Raised hide“, soso, man lernt ja auch immer noch unbekanntes Vokabular. Hab bisher immer „height“ verstanden, woran das wohl liegen mag? ;)

  3. Ich mag generell nicht Vergleiche anstellzen. Hört sich sehr schön an. Besonders gefallen hat mir mal wieder des „Saxophons“. Sehr feine Arbeit ist das. Ansonsten hat diese Version mehr Ecken und Kanten und das gefällt. Fotografisch gesprochen, würde ich diese Version als VIBRANTER charakterisieren. Aber das tu ich ja nicht, weil ich Vergleiche nicht besonders mag. Übrigens liebe ich mich zu wiederholen.

  4. @Annelen: Danke Dir :)) Die Version auf dem Album ist auch tatsächlich passender für dort, und baut ganz klar mehr einenn Spannungsbogen auf als diese hier. Dafür haben wir aber auch ne Menge Zeug weggeworfen um was es eigentlich schade ist… ;)

    @BB: Ts ts ts, eigentlich ist der Songtext ja in unserem wunderschönen Booklet wunderschön abgedruckt ;-)) Warum Du „height“ verstanden hast? Hmmm… keine Ahnung… vielleicht aufgrund der logischen Tatsache, daß man Bergseen oft von einer Anhöhe aus sieht?

    @Fmotis: Ja, ich hatt auch das Gefühl dass diese Version hier bunter ist, wenn auch lang nicht so vernichtend und brutal (was auf ‚Grounded‘, wie gesagt, wesentlich besser passt…)

  5. Ich fand vor allem das pseudo-arabische Genöle eine durchaus interessante grenzüberschreitende Gesangserfahrung, die aber in der life-impro zusammen mit Steph am VL70 durchaus improvisatorischen Sinn ergab :)
    Und: Ok, Bettina, du weißt doch, dass ich im Gesangsunterricht gelernt habe, Endkonsonanten zu spucken…du musst halt bei der nächsten Aufnahme mal wieder daneben stehen und meine Aussprache korrigieren, dann wird’s vielleicht! ;)

  6. Ok, wir nehmen Dich bei Wort :-))

    Du weisst schon, dass unsere Sessions zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten in Aachen und in Bonn stattfinden? ;-)

  7. Zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember hab ich frei, da krieg ich überhaupt alles hin! Ab Januar bzw. spätestens Februar ist dann nichts mehr mit mir anzufangen —> Ref.

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