Botany Bay live – 18.4.2009, 20.00h

Endlich…!

Endlich sind wir soweit, dass wir euch dieses hier ankündigen können:

Unser erster Live-Flyer...
Botany Bay – live at last...

(bitte auf das Bild klicken, um den Flyer in groß zu bekommen. Zum Ausdrucken, weiterschicken, weitergeben, wasweißichwas damit machen… an dieser Stelle herzlichen Dank an Clemens für die tollen neuen Bandfotos, und an Katja und DJ Diver für all die nützlichen Tips zur Flyer-Gestaltung… ;-))

Es wird uns also live zu sehen und zu hören geben.

Und zwar im Café Podcast in Bonn, am 18.04.2009 um 20.00h. Und wir sind total aus dem Häuschen ob der Tatsache, daß wir das nicht allein tun werden, sondern zusammen mit den Con-Chillos, die wir ja schon in unserem Köln-Bericht erwähnt haben. Ein besseres Zusammentreffen können wir uns nicht wünschen…

Und ein besonderes Schmankerl für all diejenigen, die nicht physisch anwesend sein können: Die Sache wird per webcast auf der Café-Podcast-Webseite live übertragen. Sollte Bonn also zu weit weg sein, so kann man das Geschehen immer noch live am Computer mitverfolgen…

Näheres gibt es demnächst… ;-)

Gute n8!

„Ähnliche Künstler…“

Jaaa, es ist mitten in der Nacht und Stephan setzt sich schon wieder über die Blogpause hinweg. Was soll’s. Ich muss mal was loswerden. Ich bin ratlos. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, ich kapier‘ nämlich was nicht.

Ich habe gerade seit langer Zeit mal wieder unsere last.fm-Seite besucht und bin dann auf die Idee gekommen, mir mal unsere „similar artists“ anzuhören, indem ich den „Botany Bay Radio“-Link anwählte.

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We did it

Hey,
es wird Zeit für eine schöne Bilanz des gestrigen Abends:
1. Unsicherheiten Wir gingen mit klopfendem Herzen zum Low Budget…nachdem wir die Abwägungen des skurrilen Veranstalters Christian abgewartet hatten durften in der Tat spielen. Grund: Wir hatten das Klavier im Kofferraum, auf das der Veranstalter scharf war für seine eigene Schlussnummer – gewonnen!:)
2. Die Location Das Low Budget sieht zunächst aus wie eine Eckkneipe: Es ist eng, es ist voll, es wird geraucht, aber wenn man sich durchgequetscht hat und im sich hinten anschließenden Gang sogleich nach rechts abbiegt, so steht man auf der zweckfremdeten Kegelbahn: ein langer Schlauch mit einer Kleinkunstbühne am Ende, davor ein Mischpult, ein paar Bank- und Stuhlreihen vorne, Stehtische weiter hinten. An den Wänden entlang mehrere Amps, so dass man wirklich bis hinten genug hört, egal ob jemand spielt, singt oder spricht. Ach ja, und es ist nicht ganz so eng und voll wie vorne, aber es wird auch geraucht, sehr viel geraucht…da wir über zwei Stunden da drin saßen bis wir endlich nach vorne kommen durften konnte ich fast nicht mehr atmen, ich hab’s noch mal kurz nach draußen geschafft für ein paar Atemzüge…
Aber insgesamt: gemütlich und ungewöhnlich!
2. Beiträge Die 8 Beiträge waren höchst unterschiedlich, aber alle auf sehr hohem Niveau, es hat trotz der Anspannung zu wissen, dass man selber gleich dran ist total Spaß gemacht, zuzuhören: : 2 Liedermacher auf deutsch, 1 auf englisch, 2 Vorleserinnen, 1 Comedian, wir und eine Band, die es uns sofort angetan hat, zunächst menschlich, dann musikalisch:
3. Con Chillos
Sarah, eine zauberhafte Stimme, eine burschikose natürliche Art und ganz viel Gefühl. Nicht weniger gefühlvoll die beiden Gitarristen Alex und Marius, die sie begleiteten. Sobald diese noch neue Band eine Internetpräsenz hat, werden wir sie hier verlinken.
4. botany bay Wir haben den Nachmittag mit Üben, Text Lernen und Stylen (s.o.) aber auch Ansagen proben verbracht. Neben Überlegungen zur Imageverbreitung wie: sagen wir was über die freie Musikszene? Stellen wir eine Nähe zum Publikum her, wenn wir unsere Berufe verraten? Heften wir einen Banner mit unserer Homepage ans Klavier? Kommen wir mit den 10 Minuten hin (das i-phone hat eine absolut coole Stoppuhr!) stand natürlich auch der möglichst gefühlvolle Vortrag von 3 Kompositionen aus Stephans Feder:
1. A Secret (unveröffentlicht)
2. Caroline’s in Love (unveröffentlicht) und der
3. The Crow Song in der bekannten Version von der Record Release Oktober 2007. Wobei das Stück sehr gereift ist und der Ausdruck viel intensiver geworden ist als damals…
5. Reaktionen
Ich würde Zwischenrufe generell als positiv bewerten, weil sie Anteilnahme des Publikums am Geschehen zeigen.
Also: Der Satz: „Stephan ist Softwareentwickler und ich bin Lehrerin- daher haben wir leider nur wenig Zeit und dachten, wir fangen mit der Zeitvorgabe von 10 Minuten mal an“ wirkte sofort für eine Mitleidsbekundung für Stephan: „Der Arme!“ (für mich glaub ich, nicht…? )
Bei Caroline’s in Love gab es dann einen echten Zwischenfall: Nach dem ersten Refrain brüllte jemand: „Aufhören“ Das ist scheiße!“ aber nicht nur einmal sondern gleich mehrfach, und ich dachte: „Okay…das fühlt sich jetzt doch irgendwie unangenehm an…“ aber dann stand plötzlich Sarah (Con Chillos) auf und brüllte zurück: „Nein! Das ist schön! Weitermachen!“ ich glaub ich hab nen Filmriss, aber ich musste wohl lachen und sagte (glaub ich?) „Danke Sarah!“ während der arme Stephan das zuvor von uns gekürzte Zwischenspiel mindestens viermal so lange spielen musste, bis ich dann wieder weitersingen konnte…puh. Ich hab noch ganz schön den Text verschusselt, aber am Ende war ich wieder im flow. Die beiden Typen (besoffene Fußballfans) sind dann wohl noch während dem Song
rausgeflogen, wie uns später berichtet wurde…
Nach der Show: viele begeisterte Gesichter und Stimmen. Es beruhte auf Gegenseitigkeit, besonders den Liedermacher Niko Held und wie gesagt, die Con Chillos hatten es mir angetan.
6. Aftershowparty und Ausblicke Der Abend klang dann bei Cola und Bi-fi (für die Fahrerin) und ein paar Kölsch (für den Beifahrer) aus…jeder der mitgemacht hat bekam 5 Biermarken, eine gute Sache! :)
Am 11.4., den Sa vor Ostern ist die nächste Session. Wenn alles gut geht, sind wir wieder dort…ansonsten gucken wir uns so langsam die locations an, die uns gestern Frank und seine Freundin empfohlen haben…

So war der Abend. Ich hoffe, ich konnte euch die Ereignisse einigermaßen näher bringen…

Bis bald!

Eure Laura

Spontan, sehr spontan…

Es könnte eventuell passieren, dass wir diesen Samstag, den 14.03.2009, im Low Budget in Köln gegen 22.30h drei Songs von uns zum Besten geben werden, unplugged und ungeschminkt. Auch neues Zeug, das bisher weder im Web noch sonstwo veröffentlicht wurde.

Sicher ist das noch nicht, denn es hängt von Faktoren ab, die wir nicht kontrollieren. Aber selbst wenn wir nicht spielen, werden wir dort sein. Wer uns zwei also schon immer mal kennen lernen wollte und zufällig in der Nähe ist und uns einen Drink ausgeben mag… ;-))

Vote here, vote for me…

Wer uns mag (und wer die Wahrscheinlichkeit erhöhen will, dass ich mich auch in Zukunft über unsere Blogpause einfach mal hinwegsetze), der sei hiermit herzlich eingeladen, auf garagesongs.com für den Crow Song zu stimmen… einfach auf „vote“ klicken :))

Vielen Dank!

Stay here, stay with me…

Weia…!

Jaja, ich weiß, Blogpause undsoweiter undsofort. Ich kann trotzdem nicht anders als hier kurz was reinzuschreiben, ist quasi eine liebgewonnene Gewohnheit von mir.

Diese Woche haben wir einen unserer wenigen Gastmusiker für das neue Album aufgenommen. Tatsächlich sind es trotzdem ziemlich viele Gastmusiker, nämlich ein ganzer Chor… genauer gesagt der Chor von Kornelimünster, kurz Chornelimünster.

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Stephan checkt den Sound,
Laura und ihr Chor beäugen das Geschehen mißtrauisch…
(Man beachte die Botany-Bay-Schatten an der Wand!)

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Eine kurze bandinterne Lagebesprechung…

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Bass, wir brauchen Bass!
Aber zunächst muss der Tenor ran, den brauchen wir mindestens genau so.

Puh. Am Dienstag wurde mir ja schon klar, daß einen Chor aufzunehmen eine äußerst interessante und ungewöhnliche Erfahrung ist.

Aber jetzt, wo ich im Meisengarten sitze und das Ding abmische… that’s rocket science!!!

Die ganzen Stimmen dazu zu kriegen, dass man sie zusammen mit unseren Instrumenten auch noch hören kann… Voodoo…

Auch wenn’s noch ne Weile dauert und viel vor uns liegt, so kann ich eines schon mal sagen:
Ich werd auf dieses Album auf keinen Fall weniger stolz sein, als ich es auf „Grounded“ immer noch bin.

Und falls dies irgendjemand vom Chor mitliest: Ihr wart ganz ganz große Klasse!
Und vielen Dank an Andreas fürs Fotofieren und Filmen.

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