Noch mehr Einblicke in die Kreativfabrik…

…und wow: 11 Leute auf myspace haben ihr Kommen angekündigt. Ich würde sagen, das Interesse an Konzerten wächst stetig (z. Vgl. Aachen: 4 mal „maybe“!)

Martin und Boris checken coole freie sounds...
Martin und Boris checken coole freie sounds...

Boris kümmert sich um metallige Klänge...
Boris kümmert sich um metallige Klänge...

...für ein stetig wachsendes Publikum!
...für ein stetig wachsendes Publikum!

Und dann gab's noch cc-Film. So cute!!!
Und dann gab's noch cc-Film. So cute!!!

See you @Kreativfabrik!
Morgen muss Laura erstmal Chordirigieren und schlaue musikwissenschaftliche Kurzansprachen halten.
Daumendrücken erwünscht!!!

…danke!

Eure Laura

Young men with creative ideas…

…habe ich vorgefunden bei meinem Trip in die hessische Landeshauptstadt. Am Sa war cc-Party, wo botany bay natürlich nicht fehlen durfte- noch bevor ich auf die Idee kam, mir was zu wünschen, lief schon „Moonchild“ im „liquid myrrh remix“!! Ein gutes Gefühl… unser bandname schien auch den Besuchern nicht völlig fremd zu sein, da immer wieder Gäste sehr auffällig auf mein T-shirt starrten und so wirkten, als wollten sie etwas fragen…
Die Musikauswahl trafen an dem Abend die beiden Veranstalter der Kreativfabrik, die als kulturelle Alternative mit Betonung der cc-Musik als Veranstaltungsraum erst vor einem halben Jahr aktiviert wurde. Erik und Boris erzählten, dass der Laden so langsam in Fahrt käme, vor allem aber durch das ehrenamtliche engagement vieler Anhänger des Ladens. Diese und auch viele Besucher der alternativen Veranstaltungen seien Anhänger des CCC – des Chaos-Computer-Clubs. Ich wurde dann auch gleich aufgeklärt, dass die Mitglieder des Clubs in den Kreisen als „Chaoten“ bezeichnet werden. ( Ich muss etwas entsetzt auf mein Getränk geguckt haben, als Erik erklärte, dass er immer „ein paar Chaoten an die Theke stellen“ würde!) Jaaa…und alle freuen sich schon sehr auf die free!music!contest!- Party nächsten Samstag!!
Am Tresen gibt es übrigens günstige und auch seltene Getränke – neben „gespritztem Äppler“ (seeehr lecker & erfrischend!!) kann man Darmstädter Pilsener probieren (ich hoffe das stimmt jetzt, mit Bier kenn ich mich nicht so aus!) – zumindest sollen so regionale Anbieter unterstützt werden. Aber auch der MATE-TEE in Flaschen erfreut sich so langsam größerer Beliebtheit.
An dem Abend gab es neben cc-Mucke auch cc-Fotos und cc-Filme (Animationsfilme) – auch vom Feinsten!
Ach ja, und dann hab ich mir natürlich doch noch was gewünscht – natürlich unseren großen Hit „voices“!

Gute Stimmung an den digitalen Turntables...
Gute Stimmung an den digitalen Turntables...

Bis bald in Wiesbaden!!

Liebe Grüße,
Eure Laura

Libelle wieder aufgetaucht!

Direkt nach unseren beiden Konzerten im Juli, wo wir erstmals dieses hübsche und irgendwie abgespacete Maskottchen im Schlepptau hatten, war es auch schon wieder verschwunden. Erst haben wir es gar nicht bemerkt. Aber dann fanden wir in einer Kiste zwischen Kabelzeugs und Steckerkrams zwei gebogene Metallbeinchen und ahnten es – Hätte Laura sie so gut festgehalten wie bei der Dragonfly-Session (s.u.), wäre das sicher nicht passiert – aber man hat ja noch einiges anderes zu tun nach einem Konzert und so haben wir das arme Ding einfach vergessen!
Bild 12
Nun, gut 2 Monate später, ist sie wieder aufgetaucht: Unsere Libelle hat im Jakobshof in Aachen im backstage-Bereich überlebt und oft an der Theke gesessen, wo sie sich einen lieblichen Rotwein nach dem anderen bestellt hat (vielleicht auch mal ein Kölsch!) – der Herz- und Wundschmerz lässt sich mit ordentlich Alkohol nun mal besser ertragen… Nächste Woche wird sie vom botany bay-mobil abgeholt, bekommt dann ihre 2 Beinchen zurück und eine wohlverdiente Entziehungskur…

Danke an Jutta fürs Finden und Füttern!

SOS in Kassel!

Es betrifft Botany Bay zwar nur am Rande, ist hier aber trotzdem wesentlich mehr als eine kurze Erwähnung wert.

Die Stadt Kassel gibt sich momentan unter anderem mit der Schließung des Kulturzentrums A.R.M., der Lolita Bar und der Galerie Loyal  alle Mühe, ihrer Jugendkulturszene endgültig und gründlichst den Garaus zu machen.

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