Blue Shell, 10/2009

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Nicht mit einem Flüstern, sondern mit einem regelrechten Knall ging am Samstag unsere Live-Saison 2009 zu Ende.

Über 130 Zuschauer waren da, um Fronthaus und Botany Bay live zu sehen und zu hören, und für einen Großteil dieser Besucher war es die allererste Begegnung mit beiden Bands.

Das Blue Shell in Köln
Das Blue Shell in Köln

Als allererstes muss ich sagen – die Location war einfach toll. Der Sound stimmte, das Publikum war enthusiastisch, und es war eine Lust, mit unseren Freunden von Fronthaus zusammen einen deratigen Event auf die Beine zu stellen.

Obwohl wir inzwischen schon recht geübt darin sind, unser Equipment durch die viereckige Weltgeschichte zu schleppen, kleine seltsame Stecker mit den dazu nicht im geringsten passenden kleinen seltsamen Buchsen in Einklang zu bringen, um den Sound zu bangen und zu zittern und bei der Performance auf der Bühne nur 980 von den eigentlich benötigten 1000 Dingen gleichzeitig im Kopf zu haben, waren wir dieses Mal nicht weniger aufgeregt als in der Vergangenheit… verfolgten wir doch mit unserer Setlist ein vollkommen neues Konzept, von dem wir nicht sicher waren, ob es ankommen würde…

Beinahe wie ganz am Anfang, aber eben doch nur beinahe – Stephan eröffnet den Abend mit "Into this..."
Beinahe wie ganz am Anfang, aber eben doch nur beinahe – Stephan eröffnet den Abend mit "Into this..."

In der Vergangenheit spielten wir unsere akustischen und elektronischen, ruhigen und schnelleren Nummern nämlich gerne wild durchmischt. Dies garantierte zwar das Höchstmaß an Abwechslung, sorgte aber auch dafür, daß das Publikum abrupt die gerade erst begonnenen Tanzbewegungen wieder einstellte, wenn nach „Inhale“ beispielsweise eine Nummer wie „Breathless“ folgte.

Dieses Mal hatten wir uns etwas neues ausgedacht – ein Spannungsbogen von reduzierten, akustischen Nummern bis hin zu dem Elektronik-Getöse, zu dem wir in letzter Zeit ja durchaus fähig sind.

Den Anfang machte „Into this…„, ein unveröffentlichtes und sehr minimalistisches Klavier-Instrumental, das mir noch immer sehr viel bedeutet, und das ich bis am Samstag nur ein einziges Mal, nämlich bei der Premiere von Grounded im Oktober 2007 gespielt hatte.

The Crow Song: Time keeps moving on...
The Crow Song: Time keeps moving on...

Mit der Überleitung in den „Crow Song“ (ebenfalls die piano-only-version) kam dann Laura auf die Bühne, und nach „Feel“ stieß mit „Tu m’as dit“ schlußendlich Wolfgang dazu.

Für „Tu m’as dit“ hatte Laura diesmal in mühevoller Handarbeit echte DIN-A4-Blätter mit echten kölschen Untertitel angefertigt, die sie während des letzten Refrains in die Menge hielt und es somit auch den Französisch-Unkundigen ermöglichte, dem Text zu folgen. Leider gibt’s ausgerechnet davon keine Fotos, aber wir haben den Text, und der geht ungefähr so:

Sag mer:
Wie reddest
Du met mer?
Wä bis du?
En Künning?
Loss mich in Rauh!
Un wann
Ich der so nit zosage:
Gläuv nack nit,
Dat ich mich noch
Einmol vergaffe
In Dich, Du Dötsch!

Was dann auch zeigt, dass die Lyrics einfach auf französisch sein müssen, denn in Kölsch drückt man sich so kurz und knapp aus, dass man den Refrain damit niemals voll kriegt.

Bei "Tu' mas Dit" sind wir schließlich vollständig. Man beachte die Kölsch-Kladde in Lauras rechter Hand :)
Bei "Tu' mas Dit" sind wir schließlich vollständig. Man beachte die Kölsch-Kladde in Lauras rechter Hand :)

Nach „Tu m’as dit“ folgte mit „Your People“ der letzte Song von „Grounded“, und damit hielten auch die Beats allmählich Einzug in unsere Musik. Danach spielten wir mit „Keep Breathing“ und „Overview“ (beide bislang unveröffentlicht) zwei weitere triphoppige Tracks, ehe wir eine kurze Pause einlegten, die uns backstage die Gelegenheit gab, eben genau dies zu tun – ein paarmal tief durchzuatmen – und uns (oder vielmehr Laura) umzuziehen.

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Keep Breathing...: "Tell me, am I running out of time?" - "You are running out of time."

Weiter ging es nach der Pause mit „Take Cover„, einem ebenfalls neuen, unveröffentlichten, recht düsteren, lauten und emotionalen Song über die schmerzhafte Unlogik der Liebe, bzw. dessen, was manche Menschen wider besseres Wissen dafür halten.

Gleichzeitig war „Take Cover“ natürlich auch das erste Duett des Abends  – sprich, ich stand zunächst mal ganz vorne vor der Menge… *herzklopf*. Und dieses Mal gaben wir wirklich alles. Wolfgang spielte ein ganz großartiges Gitarrensolo und Laura und ich steigerten uns richtig schön rein, uns gesanglich alle möglichen unangenehmen Dinge an unsere respektiven Köpfe zu werfen… Drama pur.

Take Cover – "Be just like all the others, make it happen tonight"
Take Cover – "Be just like all the others, make it happen tonight"

So viel Emotion war dann anscheinend auch zu viel für mein Equipment. Schon während „Take Cover“ hatte sich abgezeichnet, dass die Controls meines Synthesizers nicht mehr meinen Vorstellungen entsprechend reagieren wollten (was ja im Prinzip durchaus zum Thema passt, mich aber trotzdem leicht durcheinander machte).

Nach „Take Cover“ war es schließlich so weit, daß überhaupt nichts mehr reagierte und ich gänzlich ohne Sound in der Patsche saß. Mein spontanes „Ich hasse Computer!“ wurde vom Publikum wohlwollend und verständnisvoll aufgenommen, und die sodann nach vorne gebrüllte Frage, was ich denn von Beruf mache, beschloss ich spontan, besser nicht zu beantworten.

Während ich also versuchte, unsere Macs wieder zur Zusammenarbeit mit uns zu überreden, hatte Laura die zugegebenermaßen wirklich geniale Eingebung, die Zwangspause für eine BB-Verkaufsshow zu benutzen. Hierzu bat sie Knut (von dem übrigens ein Großteil der Fotos in diesem Posting sind) auf die Bühne und präsentierte dem Publikum die Vorzüge unserer Fanartikel.

Knut mit unserem Fanshirt... kleiner Tip, man kann das Teil noch immer über unsere offizielle Homepage bestellen :))
Knut mit unserem Fanshirt... kleiner Tip, man kann das Teil noch immer über unsere offizielle Homepage bestellen :))

Nach rekordverdächtigen zwei Minuten lief wieder alles und wir konnten „Moron Island“ angehen (der eingefleischte Botany-Bay-Fan wird bemerken, dass wir lauter und lauter werden)… der Song, bei dem Laura in die Rolle der Ferienparadies-Animateurin schlüpft und (während Wolfgang und ich ein Mordsgetöse veranstalten) genau jenen Giftcocktail zusammenbraut, der uns von allen machthungrigen Politikern, religiösen Fundamentalisten und sonstigen unerwünschten Gestalten erlösen soll, die mir mit ihrer Existenz auf den Zeiger gehen…

"Enjoy your stay, it's all inclusive..."
"Enjoy your stay, it's all inclusive..."

Soweit ich das überblicken konnte wurde das Getränk dieses Mal sogar wieder getrunken… ohne schädliche Nebenwirkungen.

Und weil wir damit schon mal politisch waren, machten wir mit unserem Anti-Schäuble/Zensursula-Statement „Old Men With Ballpoint Pens„, das seine Live-Premiere zwei Wochen zuvor in Wiesbaden gefeiert hatte, auch gleich weiter. Klingt live übrigens bedeutend anders als die Video-Version.

Schon seit „Take Cover“ war getanzt worden, und bei „Voices“ und „Inhale“ wurde damit nicht aufgehört, eher im Gegenteil… und diese Songs bildeten dann auch den Abschluss des offiziellen Teils des Konzertes.

Als Zugabe spielten wir noch ein Stück vollkommen ohne Beats – „Caroline’s In Love„, inklusive Lauras patentierter Performance mit Herzchen, Schminkkästchen und Lippenstift.

"stop, you know not what you do..."
"stop, you know not what you do..."

Abgang, Abbau, eine kleine Pause.

Danach: Fronthaus auf die Bühne – und nachdem wir erstmal am Merch-Stand, im Backstageraum und in der sonstigen Weltgeschichte versumpft waren, mischten wir uns später unters Publikum und lauschten den alten und neuen Songs unserer Freunde.

Fronthaus are in da house!
Fronthaus are in da house!

Ich könnte jetzt noch viel schreiben… über die Aftershow-Party, darüber wie wir uns bei Fronthaus die Beine abtanzten, über die geniale Stimmung, über die unzähligen neuen und netten Kontakte, die wir geknüpft haben… über was weiß ich was wir noch alles gemacht haben in dieser Nacht, aber die Stimmung könnte ich trotzdem nicht einfangen.

Botany Bay loves you!
Botany Bay loves you!

Für mich war es insgesamt das schönste Konzert dieses Jahres. Wir konnten unsere Songs prima rüberbringen, arbeiteten richtig gut und eingespielt zusammen… und all die kleinen, nervigen Dinge, die in Wiesbaden noch gestört hatten, waren in Köln entweder nichtexistent oder zumindest weit, weit weg.

Bleibt mir zunächst nur noch, Danke zu sagen.

Danke an alle, die da waren! Ihr wart ein großartiges Publikum!

Danke an Fronthaus, die dieses Mal den Gig organisiert und die Werbung übernommen haben… es macht immer wieder Spaß mit euch.

Danke an Knut, Marta und Katja, die extra den weiten Weg aus Kassel hierher gekommen sind und uns mit ihrer Anwesenheit und mit wunderschönen Fotos beglückt haben.

Danke an Christoph, unserem 100. Facebook-Fan, der sich selbstlos aufopferte und den Merchandising-Stand für uns übernahm, ebenfalls jede Menge Fotos machte (die Fotos kommen noch nach, entweder hier oder auf facebook oder auf myspace, sollten wir letzteres irgendwann mal wieder ertragen) und auch ansonsten ein prima Kerl ist!

Danke an Uwe, unseren Techniker, für die super Zusammenarbeit. Wir hatten ungelogen noch nie so einen guten Bühnensound.

Danke an Elmar, der jetzt schon dem dritten (!) Botany Bay-Konzert beiwohnte (womit wir uns, laut seiner Aussage, auf dem dritten Platz hinter Michael Jackson (7) und a-ha (6) befinden… wenn das nichts ist!)

Danke an das ganze Team vom Blue Shell für die freundschaftliche und angenehme Atmosphäre (und dafür, dass ich Kippen schnorren durfte und nicht erhängt wurde, als ich ein Bier mit nach draußen nahm!)

Ich hab garantiert jede Menge vergessen…

Fotos von…

Nr. 1: Katja Kleinert; Nr. 2-5, 7, 9, 11-15: Knut Wiarda; Nr. 6: Elmar Warken
Nr. 8, 10: Christoph Brüning, lizenziert unter einer Creative Commons by-nc-sa-Lizenz.

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Eine Frage, die uns beschäftigt…

Sa, 17.10., 20h @ blue shell, Köln!

Und wieder die spannende Frage, nachdem…

… die aufregende setlist steht (vorne akustik, hinten elektro)
…die Klamottenfrage geklärt ist (demnächst mehr!)
…das neue Keyboard blinkt (cooles Silber!)
…die Fan T-shirts gebügelt sind (Knitter-Look ist out!)

…?
…achso, die Frage!!

hier ist sie schon, tataaaa:

Wer kommt???

Bis hoffentlich Samstag!!

Laura & Steph

Nun endlich – F.M.C. – die ausführlichere Nachlese!

Liebe Hörer, Möger, Verfolger, Liebhaber und Angucker unseren klingenden & audiovisuellen Daten, unserer silbernen Scheibchen, schwarzen bedruckten Stöffchen und auch vielleicht unserer Personen selbst!

Als wir letzten Samstag mit meinem vollbepackten kardinalroten Polo (inklusive Stephs neuem E-Piano mit tatsächlich 88 halbgewichteten Tasten!) nach Wiesbaden fuhren, sah es erst einmal so gar nicht nach einem großartigen Abend aus. Noch geschafft von der – wenn auch gut gelaufenen – Probe am Vortag und vom Rumgeschleppe schwererer Gerätschaften bemerkte ich bald, dass sich da etwas in meinem Hals nicht soooo sängerisch anfühlte – nur 50km von Bonn weg war ich auf einen Schlag so richtig erkältet! Salbeibonbons von der Tanke und Zusatzzitronenscheibchen im Serways – Restaurant nebst Tee halfen da etwas…immerhin! Beschwingt durch Moloko-remixe im scheppernden Autoradio kamen wir dann schließlich Punkt 17h an der Kreativfabrik neben einem schönen Jugendstilstürmchen in der hessischen Landeshauptstadt zum Stehen. Fabrik war noch zu. Bei Kaffee und heißer Milch mit Honig im gegenüberliegenden Cafe musterten wir die irgendwie alle nach Musiker aussehenden Gäste, die draußen in der Sonne saßen – und spekulierten, ob da nicht schon Pornophonique oder RapSolut unters Volk gemischt sitzen könnte…dem war aber nicht so, RapSolut lernten wir etwa 30 min. später kennen – 2 junge Männer Anfang 20 mit größtem Fan und Videomenschen als Anhang – tjaha, wir müssen noch lernen, uns nicht so schnell so alt zu fühlen…! Weitere Musiker gingen nun bereits in dem bunten Gebäude ein und aus – denn die Funktion der Adresse ist dieselbe wie die unserer heißgeliebten Klangstation …so erfuhren wir von 2 Rockern, dass der sound „da unten“ wohl nicht so pralle sein würde, bzw. doch, nämlich ordentlich zurückprallen würde von den Betonwänden…da wussten wir schonmal bescheid, bedankten uns artig, und dann kamen auch schon ein paar bekannte Gesichter auf uns zu: Boris, der mit Veranstalter, der schöne cc-CDs im Gepäck hatte, die er wirklich superkreativ gestaltet hatte: alte Floppy-Disketten bei ebay aufgekauft, aufgeschnitten und als CD-Hülle verwendet – sehr hübsch!
Eric, der Hausmeister und an diesem Abend auch Teekocher für mich.
Christian Hufgard, Musikpirat und Veranstalter der Party, der uns auch (einige erinnern sich bestimmt) ein paar Wochen zuvor interviewt hatte, und dann noch Freddie, der Techniker.
Dann ging alles seinen üblichen Weg: reintragen, aufbauen, backstage einrichten, mit den anderen acts quatschen, schließlich soundcheck. Aufbauen war praktisch, da alle anderen acts kaum equipment oder eben sehr platzsparendes hatten:
(an dieser Stelle hab ich 10 min lang versucht, ein Foto vom soundcheckenden Theo hochzuladen, begnügen wir uns nun mit einem LINK)

So konnte diesmal alles auf der recht geräumigen Bühne bereits abgestellt und später nur noch zurechtgerückt werden…
Natürlich hab ich mich kurz vorm Auftritt ein wenig verbaselt, meine Acessoires nicht gefunden (Frauen!), die falschen Schuhe mit nach oben genommen, bin wie wild die 3 Stockwerke auf- und abgerast…aber dann saß endlich alles. Tief durchatmen, noch ein paar sopranöse Tönchen singen, die ich für keep breathing brauche, das sängerisch nach wie vor anspruchsvollste Stück -ja, und dann ging es ab…Stephan und Wolfgang betraten die Bühne…Applaus! Erspielte minimalistische Akkorde, und zwei Minuten später betrat ich die Bühne -wieder Applaus! Das Publikum war schonmal gut drauf…den meisten Spaß hatte ich mal wieder an 2Moron Island“ und „Caroline’s in Love“, Inszenierung find ich einfach schön. Wer’s noch mag: für tu m’as dit, was wir nächsten Sa in Köln wieder spielen, hab ich mir auch schon was ausgedacht…:)…
Wir hatten auch ein bißchen was choreographiert und am Vormittag noch eingeübt – was den Sinn von „Take Cover“ etwas deutlicher machte – inklusive genervten Wegschauens:
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Meine Stimme versagte ein bisschen bei keep breathing, aber das schöne bei Popmusik ist ja, dass gerade kratzig und versagen manchmal passt und geiler klingt als völlig sauberes timbre…nur der Wohlfühlfaktor ist eben nicht so hoch beim erkältet sein. Aber ich hab mich durchgekämpft würde ich sagen. Mit Schwung. Stephan bearbeitete wie besessen seine neuen Tasten und legte eine gesanglich gelungene Take Cover-Version hin!
Die Performance-Idee zu dem Song war schon ganz lustig…aber wir haben auch gemerkt, wo noch unsere darstellerischen Schwächen liegen und da haben wir auch schon ausführlich drüber konferiert…! Ohne Nachlese kein Weiterkommen…
Fazit: Technisch ist man letztlich dem Menschen am Mischpult und den örtlichen Gegebenheiten ausgeliefert. Da bleibt man am besten ganz locker und regt sich nicht drüber auf.
Wir haben in diesem Zusammenhang übrigens noch was wichtiges gelernt: obwohl das ständig gemacht wir (auch von Profis!) soll man nicht während einem song mit Gesten zeigen, dass man sich nicht, zu wenig oder zu laut auf dem Monitor hört! Das gilt als no-go!
Aber, hey: Es war ein netter Abend, herzliche Gastgeber, die anderen Bands sehr cool, besonders Pornophonique waren echt der Hammer! Hier Felix am Gameboy – beeindruckende Performance! (Foto von Paddy)
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Und es ist wieder an der Zeit, die Dankwortereihe fortzusetzen:
Danke…
…an meinen Papa fürs Filmen!
…an Eric für Tee, Rat und Tat!
…an Sven von darkerradio für’s Ausleihen seines Laptops und den live-stream-Versuch! ;) – wie eine geschätzte Blogleserin schon anmerkte: „Botany Bay und live stream passen einfach nicht zusammen…“
…an Christian für die ganze Orga und dafür, dass er sich noch ein T-shirt von mir hat aufschwätzen lassen ;)
…an Theo fürs Fotofieren und coole elektronische Klänge!
…an Paddy für coole Fotos (siehe auch letzter Blogeintrag!)
…an Katja für auch sehr coole Fotos!
…an liebe Alex, meine Schulfreundin, die ich seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen habe – du hast mir an dem Abend echt gutgetan!
…an Borries fürs Sachen tragen!
…an alle die da waren!
…an alle, die eine CD gekauft haben (und das waren so viele wie noch nie!)
…und last but not least an Alex und Marius von Fronthaus, die sich extra auf den weiten Weg gemacht haben, um uns live zu sehen, obwohl wir bereits nächsten Sa mit Ihnen zusammen in Köln spielen! Ihr seid GROSSARTIG!!

Im letzten link haben wir eine Libelle versteckt :) Sie wird in nächster Zeit unser Logo bleiben…aber dazu demnächst mehr!
So, das war’s erstmal!

Alles Liebe von Eurer

Laura

FMC-Nachlese, die Erste…

Jaaaaa, eigentlich wollten wir ja einen ausführlichen Konzertbericht liefern, aber da wir beide leider auch noch dieses lästige andere Leben haben (siehe den letzten Song auf „I’ll Send A Postcard…“), und es vieles zu erzählen gibt, wird sich das noch ein bisschen verzögern.

Damit das Blog bis dahin nicht verwaist, hier schon mal ein paar schöne Fotos von unserem Auftritt bei der Free! Music! Contest! -Party. Und hier auch schon mal der Dank an alle die da waren, an die Mit-Acts und natürlich an die Veranstalter… es war ein großartiger Abend!

Danke an Frau K. und an Paddy  für die schönen Fotos!

Weitere Bilder gibt es bei den Musikpiraten und bei Paddy.

Live-Stream!!!

Wie wir  gerade erst erfahren haben, wird es vom heutigen Konzert einen Live-Stream geben!! Wer’s also nicht nach Wiesbaden geschafft hat und das hier noch liest, der kann sich das Konzert hier live anschauen:

http://www.darkerradio.com

Viel Spaß mit RapSolut, Theo Dege, Pornophonique, und natürlich mit uns :))

Liebe Grüße,
Laura und Stephan