6 Antworten auf „R.I.P.“

  1. Verdammt schwer, das zu kommentieren…

    Es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich wünsche Dir die nötige Kraft, um den Verlust zu verarbeiten, und den Mut, Dich an Deine Freunde zu wenden, wenn die Kraft nicht ausreicht.

  2. Lieber Stephan, Dein anderes Blog mit dem wunderbaren Nachruf lässt mich leider nicht kommentieren (irgendwas mit der Technik), also probier ich’s hier:
    Ich wünsche Dir, das die Kraft, die Du in Dir fandest, um diesen bewegenden Nachruf schreiben zu können, immer mehr wächst. Dass sie zu einem tiefen, dauerhaften Trost wird, die neben dem ständigen Schmerz des Verlustes steht und diesen lindert.
    Und dann wünsche ich Dir, dass Du das Glück des Einander-Wiederfindens, das Du Deinen Eltern so sehr wünschst, auf irgendeine Weise nicht nur ahnen, sondern auch mit-fühlen und wirklich wahrnehmen, für WAHR nehmen kannst.
    Ganz liebe Grüße,
    Karan

  3. Hi Stephan,
    och menno, dir bleibt auch nichts erspart. Wir schicken dir viele herzliche Grüße, Umarmungen und ganz viel Kraft!
    Martin & Anna

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